Britta Stark
Stark für Brandenburg.

SPD hat Wahl gewonnen

25. Juni 2018

Mit großem Abstand konnte der SPD-Kandidat Maximilian Wonke (4.v.r) am Wochenende die Bürgermeisterwahl in Panketal für sich entscheiden. In der Stichwahl gewann der Sozialdemokrat mit 58,3 %klar gegen seinen Herausforderer von der Linken.

Der 31jährige Familienvater ist damit nun einer der jüngsten Brandenburger Bürgermeister.

Kein Ende in Sicht

08. Juni 2018

Radfahrer müssen weiter auf die Fertigstellung des Radwegs zwischen Bernau und Panketal warten

Am vergangenen Wochenende hatten sich mehr als 150 Radler anlässlich des 20. europaweiten Radfahrtages auf dem Bernauer Marktplatz versammelt. Vorausgegangen war eine Demonstration von Radfahrern aus den Bernauer Ortsteilen, die mit ihrer Aktion auf fehlende Radwege aufmerksam machen wollten.

Unter ihnen war auch SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark (2.v.l), die in Birkholz zu Hause und selbst oft per Rad unterwegs ist. „Mit dem Radweg entlang der L 200 zwischen Panketal und Bernau sollte das Radfahren eigentlich auch für die Bewohner der Bernauer „Birkendörfer“ sicherer gemacht werden“, so Britta Stark. „Leider warten wir nun bereits seit Herbst 2017 darauf, dass der Radweg endlich fertiggestellt wird.“ Auch die Panketaler Gemeindevertreterin Christel Zillmann (Linke) (Bildmitte) ist enttäuscht, dass der Radweg noch immer nicht in Gänze befahrbar ist. Gemeinsam mit der Bürgerinitiative hatte sie sich über Jahre hinweg beharrlich für dessen Bau engagiert.

Aufklärung, woran die Fertigstellung scheitert, erhoffte sich Landtagsabgeordnete Britta Stark vom Landesbetrieb Straßenwesen, den sie am vergangenen Mittwoch zu einem Vororttermin eingeladen hatte. Die Information, die Andreas Schade, Leiter der Abteilung Planung (rechts), im Gepäck hatte, war allerdings keine gute: Derzeit befindet man sich mit der bauausführenden Firma in Nachtragsverhandlungen. Es geht um Änderungen im Bauvertrag und damit verbundene Fragen, die wahrscheinlich nur auf juristischen Weg geklärt werden können. "An dieser Stelle sind leider der Politik die Hände gebunden" , stellt Britta Stark resignierend fest. Die Frage, wann der Streit beigelegt und weiter gebaut werden kann, konnte auch Andreas Schade nicht beantworten. Der Landesbetrieb hat aber ein großes Interesse daran, die Baustelle endlich abschließen zu können.

Bis es soweit ist, wird Radfahrern nichts anderes übrig bleiben, als die bereits fertig gebauten Abschnitte mit entsprechender Vorsicht zu befahren, denn offiziell abgenommen und als solcher deklariert wird der Radweg erst, wenn er in Gänze fertiggestellt ist. 

Einladung zum Landtagsbesuch

22. Mai 2018

Zu einem Besuch des neuen Brandenburger Landtages lädt die Barnimer SPD-Abgeordnete Britta Stark alle politisch interessierten Bürger ihres Wahlkreises am 31.5.2018 nach Potsdam ein.

Dort besteht nicht nur die Möglichkeit an der Landtagssitzung teilzunehmen, sondern auch, dem benachbarten Museum Barberini, wo nur noch bis Anfang Juni Werke von Max Beckmann und Klaus Fußmann gezeigt werden, einen individuellen Besuch abzustatten.

Die Fahrt in die Landeshauptstadt erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Anmeldungen nimmt das Bernauer Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten Britta Stark unter der Rufnummer 03338-459248 oder per Mail britta.stark@spd-fraktion.brandenburg.de entgegen.

SEV im Test - im Sommer wird wieder gependelt.

16. Mai 2018

„Bitte ergreifen Sie die Chance und äußern Sie sich zum Entwurf des Landesnahverkehrsplanes 2018. Für unsere Region müssen wir gemeinsam für einen dauerhaften 10-Minuten-Takt der S-Bahn-Linie 2 kämpfen!“

Mit diesen Worten hatte die Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark vor einigen Monaten eindringlich um Unterstützung bei den Bürgerinnen und Bürgern ihres Wahlkreises geworben und sie aufgerufen, sich an der Diskussion des Entwurfs des Landesnahverkehrsplans zu beteiligen.

Das hat sich nun ausgezahlt, denn in die Pläne zur Entwicklung des landesweiten Nahverkehrs wird jetzt perspektivisch auch die Taktverdichtung der S2 nach Bernau aufgenommen. „Damit rückt unser Ziel, die Bedingungen für Pendler aus unserer Region spürbar zu verbessern, endlich in greifbare Nähe“, freut sich die engagierte Abgeordnete.

Bis die Züge aber im 10-Minuten-Takt rollen, wird noch einige Zeit vergehen. Zunächst sollen die erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen des Projekts i2030 ermittelt und umgesetzt werden. „Das heißt, dass auf der Strecke der S2 weiter gebaut werden muss und es zu Einschränkungen beim S-Bahn-Betrieb kommen wird“, ist sich Britta Stark sicher. Um das zu testen, hat ihr Büro heute an einer Schienenersatzverkehr- Probefahrt teilgenommen, zu der die Deutsche Bahn Anfang eingeladen hatte.

 „Schade“, so Britta Stark, „dass diese Fahrt erst 8 Uhr und damit zu einer Zeit startete, als der Berufsverkehr schon durch war. Um wirklich realistische Eindrücke zu „erfahren“, hätte man sich eine gute Stunde früher in Bewegung setzen müssen“, ist sich die passionierte Rad- und S-Bahn-Fahrerin sicher.

Der Test-Expressbus, der von Berlin-Buch nach Pankow-Heinersdorf über die A114 unterwegs war, brauchte 20 Minuten für die Strecke. Zwar waren es keine wirklichen Berufsverkehrsbedingungen, aber der SEV wird sich über die Sommermonate erstrecken und die Urlaubszeit dann hoffentlich noch einmal entlastend wirken.

"Das Opfer, das die Pendler jetzt bringen, wird langfristig zu einer Verbesserung auf der Schiene führen und uns dem ersehnten 10-Minuten-Takt wieder ein Stück näher.“ resümiert Britta Stark.

Land unterstützt Familienurlaub

07. Mai 2018

Damit Familien unabhängig vom Geldbeutel entspannt Urlaub machen können, gibt es in Brandenburg seit mehr als 20 Jahren die Ferienzuschüsse. Auch in diesem Jahr unterstützt das Land wieder Eltern mit geringen Einkommen: Sie können die Zuschüsse beantragen und so die Urlaubskasse deutlich entlasten. „Für jeden Ferientag und jedes mitreisende Familienmitglied gibt es acht Euro“, erklärte die SPD-Abgeordnete Britta Stark. „Auch Großeltern, die mit ihren Enkeln verreisen möchten, können einen Antrag stellen, denn für Kinder ist es wichtig, gemeinsam mit der Familie Neues zu erleben.“

Die Ferienzuschüsse sind für Familien gedacht, die nur über ein geringes Einkommen verfügen oder Arbeitslosengeld II bekommen. Den Urlaub können sie in Ferienstätten, die sich besonders an Familien richten, sowie in anderen geeigneten und angemessenen Unterkünften in ganz Deutschland oder dem Ausland verbringen.

„Interessierte aus dem Barnim sollten den Antrag bald stellen, mindestens acht Wochen vor Reiseantritt“, weiß Britta Stark. Gefördert werden können Urlaubsreisen von fünf bis 14 Tagen Dauer, in Ausnahmefällen sind Abweichungen hiervon möglich. „Dank der Ferienzuschüsse können auch Familien, für die ein Urlaub sonst vielleicht zu teuer wäre, in der Ferienzeit eine gemeinsame Reise unternehmen“, so Britta Stark.

Antragsformulare gibt es beim: Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg (LASV), Dezernat 53, Lipezker Straße 45, 03048 Cottbus, Mailanschrift: familienferien@lasv.brandenburg.de oder im Internet unter: www.lasv.brandenburg.de

Informationen über Familienferienstätten sind im Katalog „Urlaub mit der Familie“ der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung zu finden oder unter: www.urlaub-mit-der-familie.de

Ausbildungspreis 2018

27. April 2018

Firmen in der Region können sich jetzt um den Brandenburger Ausbildungspreis 2018 bewerben. Gesucht werden Unternehmen, die etwa durch Qualität und Beständigkeit im Ausbilden überzeugen, neue Wege ausprobieren oder benachteiligten Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen.

 „Es geht darum, positive Beispiele für Engagement in der betrieblichen Ausbildung bekannter zu machen“, so die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark. „Im Barnim gibt es viele Unternehmen, die mit großem Einsatz junge Menschen für das Berufsleben qualifizieren.“

Zugleich sollen mehr Unternehmen angespornt werden, junge Menschen auszubilden und den Fachkräftenachwuchs zu sichern, denn die Zahl der Ausbildungsbetriebe im Land Brandenburg ist noch zu gering.

Die Einreichungsfrist für den Ausbildungspreis 2018 ist der 15. Juli. Vergeben werden zehn Preise von jeweils 1.000 Euro in verschiedenen Kategorien.

Die Verleihung findet Ende November 2018 statt. Getragen wird der Wettbewerb gemeinsam von Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kammern und der Bundesagentur für Arbeit. Die Finanzmittel kommen aus dem Europäischen Sozialfonds. Schirmherr des Wettbewerbs ist Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD).

Nähere Informationen und der Bewerbungsbogen sind zu finden auf der Webseite des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

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