Britta Stark
Stark für Brandenburg.

Ferienjobber können oft Steuern sparen

20. Juli 2017

Jugendliche und Studierende können bei Ferienjobs gezahlte Lohnsteuer oft zurückerhalten. Voraussetzung ist, dass sie nicht über das ganze Jahr ein ähnlich hohes Einkommen erzielen wie in den Ferienwochen – was bei Schülerinnen, Schülern und Studierenden meistens der Fall ist. „Auch im Barnim arbeiten viele junge Menschen vor allem jetzt in den Sommerferien, um sich etwas dazuzuverdienen“, so die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark. „Sie können oft viel Geld sparen, das vom Arbeitgeber erstmal als Lohnsteuer abgeführt wird.“ Die Finanzämter erstatten diese Lohnsteuer oder einen Teil davon auf Antrag zurück. Die Höhe der Rückerstattung richtet sich nach dem Jahreseinkommen. 2017 wird zum Beispiel für Alleinstehende in der Steuerklasse I ein Grundfreibetrag von 8.820 Euro angerechnet; der tatsächlich steuerfreie Betrag kann wegen Abzugspauschalen sogar bei 9.850 Euro liegen. „In jedem Fall ist es für Ferienjobber empfehlenswert, sich schlau zu machen und nach dem Jahresende ans Finanzamt zu wenden“, weiß Britta Stark. „Die Schülerinnen oder Studenten, die in ihrer Freizeit arbeiten, können auf diese Weise Geld zurückerhalten, das ihnen rechtlich zusteht. Niemand soll mehr Steuern zahlen als gesetzlich vorgeschrieben.“ Nähere Informationen gibt es im Internet unter: www.mdf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.370740.de

Abiturienten schafften Traumnote Eins

18. Juli 2017

Für die jungen Menschen ist es eine Traumnote – und zugleich auch ein toller Start ins Erwachsenenleben: Etliche Barnimer Abiturientinnen und Abiturienten schafften bei den Abschlussprüfungen in diesem Jahr die Gesamtnote 1,0. Mit ihren Schülerinnen und Schülern können sich deshalb das Bernauer Barnimgymnasium sowie das Freie Gymnasium Panketal und die Wilhelm-Conrad-Röntgen-Gesamtschule über das erstklassige Abschneiden Ihrer Abiturienten freuen. „Der Erfolg zeigt, dass wir in Bernau und Panketal Spitzenschulen haben, die jungen Menschen die besten Grundlagen für den weiteren Weg mitgeben“, so die Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark. „Allen, die das Abitur gemacht haben, gratuliere ich ganz herzlich und wünsche ihnen – nach einem hoffentlich erholsamen Feriensommer – einen erfolgreichen Start in Studium oder Ausbildung “ Insgesamt haben dieses Jahr 233 Abiturientinnen und Abiturienten im Land Brandenburg die Bestnote 1,0 erreicht. Das sind 2,4 Prozent der mehr als 9.600 jungen Menschen, die an den Prüfungen teilnahmen. Der Anteil der glatten „Einser“ ist binnen zehn Jahren deutlich gestiegen. „Dazu tragen in erster Linie die Schülerinnen und Schüler bei, aber auch das große Engagement der Lehrkräfte und der Schulen“, ist Britta Stark überzeugt. „Brandenburg ist zu einem Aufsteigerland geworden, das zeigen auch die Abi-Ergebnisse. Gute Bildung ist und bleibt das Wichtigste – für die jungen Menschen ebenso, wie für unser Land.“ Die Liste der Schulen mit 1,0-Prüfungen nach Landkreisen/kreisfreien Städten: mbjs.brandenburg.de/media_fast/6288/91-17_anhang_schulliste_1%2C0er_abiturienten_im_schuljahr_2016_17.pdf

Das Baudenkmal Bundesschule Bernau ist jetzt Teil des UNESCO-Welterbes

14. Juli 2017

SPD-Landtagsabgeordnete und Bundestagskandidat laden zum Besuch des Bauhausensembles Bernau ein

Tolle Stimmung beim SPD-Sommerfest

07. Juli 2017

Trotz Regen war das Sommerfest des SPD-Ortsvereins Bernau wieder gut besucht. Echte Thüringer Bratwürste, ein kühles Bier und ein gutes Glas Wein bildeten den kulinarischen Rahmen für angeregte Gespräche (nicht nur) über aktuell politische Themen.

Tempo 30 wird jetzt zur Regel vor Schulen und Seniorenheimen

06. Juli 2017

Gute Nachrichten für Kinder, Eltern und ältere Menschen: Auf Straßen vor sozialen Einrichtungen in Brandenburg gilt demnächst generell Tempo 30. Die entsprechende Verwaltungsvorschrift wurde kürzlich im Bundesanzeiger veröffentlicht. Nun müssen die Straßenverkehrsbehörden die Änderung umsetzen, die die bisherige Ausnahme einer Geschwindigkeitsbeschränkung zur Regel macht. Umgekehrt ist künftig jede Abweichung von Tempo 30 vor sozialen Einrichtungen besonders zu begründen. „Damit sind die Nutzer von Kitas, Schulen, Seniorenheimen oder Krankenhäusern besser vor Gefahren und möglichen Unfällen geschützt“, ist die Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark überzeugt. „Gerade die schwächsten Verkehrsteilnehmer müssen vor Risiken wirksam bewahrt werden.“ Das Land Brandenburg hatte sich in der Verkehrsministerkonferenz für die Neuregelung eingesetzt, um den Kommunen die Ausweisung von Tempolimits ohne konkreten Gefahrenbezug zu erleichtern. Vor allem vor Kitas und Schulen haben sich Eltern an vielen Orten die Beschränkung gewünscht. In Brandenburg verunglückten voriges Jahr laut Unfallstatistik fast 500 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren im Straßenverkehr. Überwiegend ereigneten sich die Unfälle auf dem Weg der Kinder zur Schule oder von dort nach Hause. „Die Unfallzahlen müssen sinken“, so Britta Stark. „Ich hoffe, dass das Tempolimit durch ausreichende Geschwindigkeitskontrollen unterstützt wird.“ Die unteren Straßenverkehrsbehörden sind verpflichtet, die Neuregelung möglichst zeitnah umzusetzen. Zum kommenden Schuljahr, ab September, kann also Tempo 30 flächendeckend eingeführt sein.

Der Radweg ist fast fertig

26. Juni 2017

Was lange währt, wird endlich gut. Zwar soll man den Tag nicht vor dem Abend loben, aber der Radweg entlang der L200 zwischen Panketal und Bernau nimmt langsam Gestalt an. Davon überzeugten sich am Freitag die Landtagsabgeordneten Britta Stark (SPD) und Ralf Christoffers (Linke), der Panketaler Bürgermeister Rainer Fornell (SPD) sowie Vertreter der Bürgerinitiative Panketal. Bei einem Vor-Ort-Termin mit dem Abteilungsleiter Planung des Landesbetriebes Straßenwesen Brandenburg, Andreas Schade, machten sie sich ein Bild vom Fortgang der Bauarbeiten.

Gemeinsam hatte man jahrelang für einen sicheren Fuß- und Radweg entlang der L200 gestritten. Dass dabei einige Jahre ins Land gegangen sind, wurde durch ein Foto aus dem Jahre 2009 offensichtlich, das Britta Stark zum Vor-Ort-Termin mitgebracht hatte. Darauf zu sehen: Vertreter der Bürgerinitiative um die Panketalerin Christel Zillmann bei der von Britta Stark seiner Zeit organisierten Übergabe einer Unterschriftenliste für den Bau des Radweges an den damaligen Verkehrsminister Reinhold Dellmann. „Inzwischen sind einige Jahre vergangen und die Verkehrsminister haben auch ein paar Mal gewechselt“, stellte Britta Stark schmunzelnd fest. „Unsere Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt.“  

Auch wenn ein Wermutstropfen bleibt, weil ein letztes Teilstück im Bereich der Schwanebecker Chaussee erst im Zusammenhang mit den dort geplanten Wohnungsbaumaßnahmen in Angriff genommen werden kann, sind alle Beteiligten froh, dass das Radeln entlang der stark befahrenen L200 nun bald sicherer sein wird. Der Radweg soll im Oktober 2017 eröffnet werden.

Firmen können sich um Ausbildungspreis bewerben

20. Juni 2017

Barnimer Firmen können sich jetzt um den diesjährigen Brandenburger Ausbildungspreis bewerben. Noch bis 31. Juli 2017 läuft die Einreichungsfrist, zehn Preise von jeweils 1.000 Euro sind in verschiedenen Kategorien zu vergeben. Bei dem Wettbewerb geht es darum, positive Beispiele für Engagement in der betrieblichen Ausbildung besser bekannt zu machen. „Zugleich hoffe ich, dass mehr Unternehmen angespornt werden, junge Menschen auszubilden und damit auch den Fachkräftenachwuchs zu sichern“, sagte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark. „In unserer Region gibt es viele Unternehmen, die mit großem Einsatz und Erfindungsgeist junge Menschen für das Berufsleben qualifizieren.“ Der Brandenburger Ausbildungspreis wird in diesem Jahr zum 13. Mal vergeben. Gesucht werden Firmen, die durch Qualität und Beständigkeit im Ausbilden überzeugen, die neue Wege ausprobieren oder benachteiligten Jugendlichen eine Ausbildungschance eröffnen. Getragen wird der Ausbildungspreis von Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kammern und der Bundesagentur für Arbeit. Finanziert wird er aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Nähere Informationen und der Bewerbungsbogen sind zu finden auf der Webseite des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

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