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Montag, 19. Juli 2010 |
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Die Agentur für erneuerbarte Energien hat den Barnim zur Energiekommune des Monats Juli gekürt. Die Agentur ist eine gemeinsame Einrichtung der Bundesregierung und von Verbänden und Unternehmen aus dem Sektor der erneuerbaren Energien. Mit dem Titel "Kommune des Montas" würdigt sie die Initiative "Die Zukunft ist ERNEUER:BAR" des Landkreises als vorbildliches kommunales Energieprojekt. Klimaschutz, der den Landkreis zudem finanziell entlastet, ist der Kern des Projektes, zu dem die Anschaffung von Elektrofahrzeugen ebenso gehört wie die Nutzung von Sonnen- und Erdwärme zur Stromgewinnung. "Der Landkreis hat mit dem Projekt eine Vorreiterrolle in Brandenburg übernommen.", weiß die stellvertretende Vorsitzende des Kreistages Britta Stark. "Die Auszeichnung ist vor allem auch Anerkennung für die Verbindung von Umweltschutz und Wirtschaftspolitik in der Null-Emissions-Strategie des Projektes."
Mehr Informationen rund um die Auszeichnung und erneuerbare Energien bietet das Portal "Kommunal erneuerbar".
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Montag, 12. Juli 2010 |
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Das ehemalige Stadtgut Hobrechtsfelde soll zukünftig zu drei Vierteln mit erneuerbaren Energien auskommen. Ein entsprechendes Konzept legte vor zehn Tagen die Berliner Wohnungsbaugenossenschaft "Bremer Höhe" vor, die heutige Eigentümerin der 25 Häuser. "Das ist ein gutes Konzept, denn Hobrechtsfelde wird doppelt aufgewertet: Die Wohnqualität in den sanierten Häusern wird erhöht und zugleich wird ein zukunftsweisendes Modell der Energieversorgung umgesetzt.", lobt Britta Stark. "So kann Hobrechtsfelde ein 'Mustergut' werden - ich bin schon jetzt gespannt darauf." Noch in diesem Jahr soll mit Sanierungsmaßnahmen an den ersten Wohnhäusern begonnen werden. Über einen Mangel an Mietinteressenten kann sich die Genossenschaft nach eigenen Angaben schon heute nicht beklagen.
Die am 02.07. veröffentlichte Studie finden Sie hier .
Meldung der MOZ zum Thema (6.2.10)
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Donnerstag, 1. Juli 2010 |
Die Erfahrung, dass die Perspektive „vom grünen Tisch“ aus, eine andere ist, als die vor Ort, hat die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark schon oft gemacht. Deshalb ist sie viel in ihrem Wahlkreis unterwegs, besucht Vereine, Verbände und Institutionen, um sich dort ein Bild von den Schwierigkeiten und Problemen zu machen, mit denen die Akteure zu kämpfen haben.
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weiter …
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Montag, 31. Mai 2010 |
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Zahlreiche Bernauer Verbände hatten am letzten Maiwochenende gemeinsam dazu aufgerufen, einem geplanten Aufmarsch von Neonazis in der Hussitenstadt entgegenzutreten.
Rund 100 Menschen versammelten sich daraufhin an den „Stolpersteinen“ in der Bernauer Bürgermeisterstraße, um gemeinsam aller Mitbürger zu gedenken, die während der Zeit der Hitlerdiktatur deportiert und ermordet wurden. Auch die Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark legte dort eine Rose nieder.
Im Anschluss machten ca. 500 Bernauer, unter ihnen auch zahlreiche Mitglieder der SPD, mit Blumen, Spruchbändern und Luftballons deutlich, dass Rassismus und Antisemitismus in der Hussitenstadt keinen Platz haben. Sie verhinderten mit dieser Aktion erfolgreich, dass eine von Neonazis geplante Demonstration durch Bernau stattfinden konnte.
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Dienstag, 23. März 2010 |
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Hell und modern empfängt das alte Zepernicker Rathaus in der Heinestraße 1 jetzt seine Bewohner und Besucher. Am vergangenen Wochenende nutzten viele Panketaler den Tag der offenen Tür, um sich vor Ort selbst ein Bild von den rekonstruierten Räumlichkeiten zu machen, in denen neben der Ortsvorsteherin, Britta Stark (links), auch die AWO, der Zepernicker Hort , eine Hebammenpraxis , ein Englisch-Kurs und eine Physiotherapie ein Domizil gefunden haben.
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Dienstag, 9. März 2010 |
Anlässlich des Internationalen Frauentages gastierte das Gesangsduo Hans und Gina Reißner mit seinem etwas provokanten Programm „ Da platzt mir doch der BH“ in Panketal.
Der Einladung der Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Britta Stark, und des Bürgermeisters, Rainer Fornell, waren rund 100 Panketaler Frauen gefolgt, bei denen die Musik der 20/30er Jahre und die Lieder aus dem alten Berlin mit ihren eingängigen Melodien und frivolen Texten großen Anklang fanden.
Im Anschluss machten die Gäste von der Möglichkeit Gebrauch, bei einem kleinen Imbiss ungezwungen miteinander ins Gespräch zu kommen.
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