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Freitag, 9. Dezember 2011 |
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Dass der neue Landtag nach seiner Fertigstellung zum Touristenmagnet wird, steht außer Frage. Schon heute zieht die Baustelle in Potsdams Mitte viele Besucher an. Im Sommer war eine Gruppe von interessierten Barnimern der Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten, Britta Stark, gefolgt und hatte sich selbst ein Bild vom Baufortschritt an dem künftigen Landtagsgebäude gemacht.
Um die Attraktivität des neuen Parlamentssitzes zu erhöhen, soll der Kunst am Bau ein besonderer Stellenwert beigemessen werden. Dazu können jetzt auch Künstlerinnen und Künstler der Region direkt beitragen, indem sie sich am „Wettbewerb für Kunst am Bau“ beteiligen.
Dazu erklärt die Landtagsabgeordnete Britta Stark: „Ab sofort können sich alle Künstlerinnen und Künstler zur Teilnahme anmelden und die Auslobungsunterlagen anfordern. Ich würde mich freuen, wenn sich viele Barnimer Kunstschaffende an dem Wettbewerb beteiligen und ein Kunstwerk aus der Region den Charakter des Innenhofes des neuen Parlamentssitzes mit prägt.“
Den Teilnehmern winken attraktive Preise. Die drei Erstplatzierten Entwürfe erhalten Preisgelder in Höhe von bis zu 6.000 Euro. Im März 2012 wird eine Jury 15 Vorschläge auswählen, die bis Mai ausgearbeitet werden sollen. Aus den Siegern der Zwischenrunde bestimmt die Jury dann den oder die Vorschläge, die dem Innenhof ihr Gepräge geben sollen.
Nähere Informationen zum Wettbewerbsverfahren sind im Bernauer Bürgerbüro der SPD-Landtagsabgeordneten, Britta Stark, Berliner Str. 33 (Tel. 03338-459248), erhältlich.
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Dienstag, 6. Dezember 2011 |
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Die Aktion „Nikolausstiefel“ der Bernauer Stadtmarketing-Gesellschaft ist inzwischen schon eine schöne Tradition. Auch in diesem Jahr begaben sich wieder 160 Mädchen und Jungen auf die Suche nach ihren Stiefeln, die in den Geschäften und Büros in der Bernauer Innenstadt versteckt waren.
Im SPD-Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten Britta Stark und des Ortsvereins Bernau wurden Kim, Arne, Melisa und David fündig. Neben Obst und Leckereien hielt sich in ihren Stiefeln auch ein Eisgutschein versteckt. Bei den Kindern kam das gut an, denn so können Mutti und Vati selbst bei winterlicher Temperaturen leicht vom Besuch im Eiscafe überzeugt werden...
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Donnerstag, 1. Dezember 2011 |
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Ausgehend von der UN-Behindertenrechtskonvention, gibt es seit 2009 einen rechtlichen Anspruch für alle Kinder, auf größtmögliche Bildung und Förderung.
Ziel der Brandenburger Landesregierung ist es deshalb, bis zum Jahr 2019 schrittweise eine „Schule für alle“ einzuführen, in der behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam lernen.
Wie kann der Weg dorthin praktisch aussehen? Welche Probleme gibt es aus Sicht von Eltern und Lehrern? Welche organisatorischen und inhaltlichen Aspekte müssen beachtet werden?
Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete, Britta Stark, laden alle an diesen und weiteren Fragen interessierten Eltern, Lehrer und Schüler am Donnerstag, den 1. Dezember 2011, um 19 Uhr, in die Aula der Grundschule Zepernick (Schönerlinder Str. 47) ein.
Kompetenter Gesprächspartner wird dort auch der Staatssekretär im Ministerim für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Burkhard Jungkamp, sein.
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Donnerstag, 17. November 2011 |
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Neue, noch bürgerfreundlichere Öffnungszeiten hält das Bernauer Büro der SPD-Landtagsabgeordneten Britta Stark, Berliner Straße 33, bereit.
Seit Oktober stehen die Türen hier dienstags und donnerstags bis 18 Uhr offen. Einmal monatlich wird es zudem einen thematischen Bürgerabend geben, den Britta Stark gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Bernau organisiert.
Los geht es am Donnerstag, den 17. November. Dann besteht in der Zeit von 15 – 18 Uhr die Möglichkeit, mit dem Maler und Grafiker Hildur-Mathias Bernitz ins Gespräch zu kommen. Seine Landschaftsbilder, die seit August im Bernauer SPD-Bürgerbüro zeigen werden, können bei dieser Gelegenheit auch käuflich erworben werden können.
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Dienstag, 15. November 2011 |
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Britta Stark(SPD) - ruft Barnimer zum Einspruch gegen AKW-Pläne auf
Mit großer Mehrheit hat der Landtag Brandenburg in der vergangenen Woche die Pläne Polens zum Bau von Atomkraftwerken abgelehnt. „Unabhängig von der konkreten Standortwahl in unserem Nachbarland, würden sich bei einem Störfall für Brandenburg und den Landkreis Barnim erhebliche Risiken ergeben“, begründet die Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete, Britta Stark, ihre Haltung.
Da im Rahmen der grenzüberschreitenden strategischen Umweltprüfung (SUP) Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten für deutsche Behörden und Bürger bestehen, fordert sie alle Barnimer auf, schriftlich Einspruch gegen die AKW-Pläne einzulegen: „Machen Sie bitte von Ihrem Recht Gebrauch, denn atomare Strahlung macht an Landesgrenzen nicht halt.“
Entsprechende Unterschriftenlisten, gegen die Pläne zur Errichtung eines polnischen Atomkraftwerks, liegen bis zum 15. Dezember im Bernauer Bürgerbüro von Britta Stark, in der Berliner Str. 33 (Adlerhöfe), aus.
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Montag, 17. Oktober 2011 |
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Vor mehr als 100 Jahren wurde die Beifuß-Ambrosie aus Naordamerika nach Deutschland eingeschleppt. Seither breitet sie sich unaufhörlich auf und sorgt mit ihren Pollen bei vielen Allergikern für Heuschnupfen, Kopfschmerz oder gar Asthma. Doch die Berührung mit ihr kann juckenden
Ausschlag verursachen. Da ist es gut, zu wissen, wo die Ambrosia-Pflanze auftaucht - Betroffene können sie meiden und die Gesundheitsbehörden können sie bekämpfen. Dabei hilft beiden jetzt der Ambrosia-Atlas der FU Berlin, in der die genauen
Standorte aktueller Funde verzeichnet sind. Auch im südlichen Barnim gibt es einige, so in Lanke, in Schönwalde oder im Naturschutzgebiet Schönower Heide.
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