Nachrichten
Sicher und gesund zur Schule
Montag, 23. August 2010

10-08_schultuete_photo__farah_eliane.jpgHeute beginnt in Brandenburg wieder die Schule und einige tausend Erstkläßler sitzen zum ersten Mal der Lehrerin und der Tafel gegenüber. Gerade ihnen wünscht Britta Stark viel Spaß und viele Erfolge in dem neuen, wichtigen Lebensabschnitt. "Vor allem wünsche ich Euch, daß Eure Eltern weiterhin immer an Eurer Seite stehen. Bei  auch, wenns mal nicht so gut läuft." Dabei geht es nicht nur um Hilfe bei den unvermeidlichen Hausaufgaben. "So ein Schulstart ist aufregend genug, aber jetzt werden die Weichen nicht nur für die berufliche Zukunft der Kinder gestellt, sondern auch für ihre Gesundheit. Denn Lernen ist anstrengend - und die Kinder sollten darauf eingestellt sein."

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Sechzig Jahre THW - Britta Stark gratuliert und dankt
Sonntag, 22. August 2010

Heute vor sechzig Jahren schlug die Geburtsstunde des Technischen Hilfswerks (THW). Aus diesem Anlass gratuliert Britta Stark den Mitarbeitern und Helfern des THW zu Erfolg und Kontinuität ihrer Arbeit: "Die 80.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW geben ein hervorragendes Beispiel demokratischen Engagements. In Brandenburg sind die 18 Ortsverbände unverzichtbarer Bestandteil des Zivil- und Katastrophenschutzes. Durch ihre Hilfe bei Katastropheneinsätzen nach Unfällen, Unwettern oder Unglücken, im Zivilschutz bei Großveranstaltungen oder öffentlichen Notständen schützen sie täglich das Leben und die Gesundheit der Menschen in unserem Land. Das ist weltweit einmalig. Für ihren Einsatz danke ich Ihnen."

Mehr zum THW-Länderverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt

 
Pflegemindestlohn weist den Weg
Sonntag, 1. August 2010

spd_54.jpgSeit heute gilt in Deutschland für alle Beschäftigten in Pflegeberufen ein einheitlicher Gesetzlicher Mindestlohn. In Ostdeutschland liegt er bei 7,50 € pro Stunde, in Westdeutschland sogar einen Euro höher. "Das ist weniger als in den meisten anderen Berufen, für die die Bundesregierung bisher einen Mindestlohn festgelegt hat. Aber es ist trotzdem ein gutes Zeichen.", sagt Britta Stark. Schließlich bringe der Pflegeberuf schwere körperliche und oft auch psychische Belastungen mit sich. "Da ist es nur gerechtfertigt, dass den Beschäftigten ein Mindestmaß an sozialer Absicherung garantiert wird.", so Stark weiter. "Unser Ziel ist es aber, dass flächendecken allen Beschäftigten ein Mindestlohn gezahlt wird, der verhindert, dass niemand, der sein Leben lang jeden Tag arbeiten geht im Erwerbsleben oder in der Rente auf staatliche Almosen angewiesen ist."

 
Alleinerziehende müssen in den Focus
Donnerstag, 29. Juli 2010

10-07_vater_und_sohn_-_autor_onkelbo_800x532.jpg"Wenn Kinder mit nur einem Elternteil aufwachsen, muß die Gesellschaft versuchen, so viel wie möglich von dem zu ersetzen, was ihnen fehlt. Die staatliche Unterstützung Alleinerziehender muß deshalb einen höheren Stellenwert in der Familienpolitik bekommen.", erklärte Britta Stark heute anläßlich der Veröffentlichung des Mikrozensus 2009 des Statistischen Bundesamtes. Die Ergebnisse dieser statistischen Auswertung zeigten deutlich, dass Alleinerziehende ungleich stärker belastet und deutlich öfter auf finanzielle Hilfen angewiesen sind als andere Etern. "Politisches Gestalten, z.B. bei der Schaffung von qualifizierten und ausreichenden Betreuungsangeboten für Kleinkinder, ist hier ebenso gefragt wie zielgerichtete finanzielle Hilfen.", ist Britta Starks Fazit.

Mehr Inforamtionen über die Pläne der SPD für Alleinerziehende (.pdf-Dokument).

Mehr zum Mikrozensus 2009.

 
Barnim ist Energie-Kommune des Monats
Montag, 19. Juli 2010

10-07_erneuer_bar.jpg Die Agentur für erneuerbarte Energien hat den Barnim zur Energiekommune des Monats Juli gekürt. Die Agentur ist eine gemeinsame Einrichtung der Bundesregierung und von Verbänden und Unternehmen aus dem Sektor der erneuerbaren Energien. Mit dem Titel "Kommune des Montas" würdigt sie die Initiative "Die Zukunft ist ERNEUER:BAR" des Landkreises als vorbildliches kommunales Energieprojekt. Klimaschutz, der den Landkreis zudem finanziell entlastet, ist der Kern des Projektes, zu dem die Anschaffung von Elektrofahrzeugen ebenso gehört wie die Nutzung von Sonnen- und Erdwärme zur Stromgewinnung. "Der Landkreis hat mit dem Projekt eine Vorreiterrolle in Brandenburg übernommen.", weiß die stellvertretende Vorsitzende des Kreistages Britta Stark. "Die Auszeichnung ist vor allem auch Anerkennung für die Verbindung von Umweltschutz und Wirtschaftspolitik in der Null-Emissions-Strategie des Projektes."

Mehr Informationen rund um die Auszeichnung und erneuerbare Energien bietet das Portal "Kommunal erneuerbar".

 
Engagement aus dem Niederbarnim belohnen
Freitag, 16. Juli 2010

10-07_familienpreis.jpgZum ersten Mal wird im Herbst dieses Jahres der Brandenburger Familienpreis verliehen. Die Ausschreibung richtet sich an alle, die mit ihrem Engagement dazu beitragen, dass Familien in Brandenburg – gerade auch in schwierigen Lebenssituationen – gestärkt werden. Der neue Preis ist eine Ergänzung zum bisherigen Wettbewerb „Familienfreundliche Gemeinde“.

„In den Familien steckt unsere Zukunft“, ist sich die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark sicher,  „Die Politik trägt nicht allein dazu bei, dass sich Familien in Brandenburg wohl fühlen und Kinder möglichst viele Chancen auf eine gute Zukunft haben“. Darum sei der Familienpreis, den die Landesregierung nun erstmalig ausgeschrieben hat, eine Anerkennung für all jene, die sich um die Familien im Land verdient machten.

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