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Freitag, 17. September 2010 |
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Die Jury für die Vergabe des „Regine-Hildebrandt-Preises 2010" hat am Mittwoch entschieden, den mit je 10.000 Euro dotierten Preis für herausragendes Bürgerengagement an zwei Projekte zu vergeben, die sich in besonderer Weise für die Integration und das Zusammenleben von Menschen in unserer Gesellschaft engagieren. Einer der Preisträger ist der Bernauer Verein Eltern helfen Eltern e.V. Auch wenn der Preis erst am 26. November, dem Jahrestag des Todes der Brandenburger SPD-Politikerin, Regine Hildebrandt, verliehen wird, ist die Freude im Barnim schon jetzt groß.
Zu den ersten Gratulanten gehörte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark, die den Bernauer Verein für die Auszeichnung vorgeschlagen hatte:
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Mittwoch, 15. September 2010 |
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Am zweiten Septemberwochenende hatte der Zepernicker Reit- und Fahrverein Hubertus e.V. wieder ein großes Turnier ausgerichtet. Am Start waren auch Reiter aus dem polnischen Partnerlandkreis Kołobrzeg.
Landrat Bodo Ihrke (4.v.l) und Zepernicks Ortsvorsteherin, Britta Stark (3.v.l), ließen es sich nicht nehmen, die Veranstaltung gemeinsam mit ihren polnischen Gästen zu eröffnen. Die beiden Landkreise können in diesem Jahr auf eine zehnjährige, erfolgreiche Partnerschaft zurückblicken
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Donnerstag, 9. September 2010 |
Der von der CDU in den Landtag eingebrachte Antrag zum Erhalt der
Polizeiwachen ist aus Sicht von Britta Stark, der Vorsitzenden des
Innenausschusses, völlig zu Recht mit großer Mehrheit abgelehnt worden.
"Die
Union schürt mit ihrem Wachen-Fetisch Ängste in der Bevölkerung, die
niemand haben muss“, sagte Stark. "Es ist das Anliegen dieser Koalition
und der anstehenden Reform, die Polizeipräsenz in der Fläche zu
sichern“, dies sei aber nicht allein abhängig von Anzahl der Wachen.
"Schließlich geht es darum, dass die Polizei dann da ist, wenn man sie
braucht“, betonte sie.
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Montag, 23. August 2010 |
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Heute beginnt in Brandenburg wieder die Schule und einige tausend Erstkläßler sitzen zum ersten Mal der Lehrerin und der Tafel gegenüber. Gerade ihnen wünscht Britta Stark viel Spaß und viele Erfolge in dem neuen, wichtigen Lebensabschnitt. "Vor allem wünsche ich Euch, daß Eure Eltern weiterhin immer an Eurer Seite stehen. Bei auch, wenns mal nicht so gut läuft." Dabei geht es nicht nur um Hilfe bei den unvermeidlichen Hausaufgaben. "So ein Schulstart ist aufregend genug, aber jetzt werden die Weichen nicht nur für die berufliche Zukunft der Kinder gestellt, sondern auch für ihre Gesundheit. Denn Lernen ist anstrengend - und die Kinder sollten darauf eingestellt sein."
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Sonntag, 22. August 2010 |
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Heute vor sechzig Jahren schlug die Geburtsstunde des Technischen Hilfswerks (THW). Aus diesem Anlass gratuliert Britta Stark den Mitarbeitern und Helfern des THW zu Erfolg und Kontinuität ihrer Arbeit: "Die 80.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW geben ein hervorragendes Beispiel demokratischen Engagements. In Brandenburg sind die 18 Ortsverbände unverzichtbarer Bestandteil des Zivil- und Katastrophenschutzes. Durch ihre Hilfe bei Katastropheneinsätzen nach Unfällen, Unwettern oder Unglücken, im Zivilschutz bei Großveranstaltungen oder öffentlichen Notständen schützen sie täglich das Leben und die Gesundheit der Menschen in unserem Land. Das ist weltweit einmalig. Für ihren Einsatz danke ich Ihnen."
Mehr zum THW-Länderverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
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Sonntag, 1. August 2010 |
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Seit heute gilt in Deutschland für alle Beschäftigten in Pflegeberufen ein einheitlicher Gesetzlicher Mindestlohn. In Ostdeutschland liegt er bei 7,50 € pro Stunde, in Westdeutschland sogar einen Euro höher. "Das ist weniger als in den meisten anderen Berufen, für die die Bundesregierung bisher einen Mindestlohn festgelegt hat. Aber es ist trotzdem ein gutes Zeichen.", sagt Britta Stark. Schließlich bringe der Pflegeberuf schwere körperliche und oft auch psychische Belastungen mit sich. "Da ist es nur gerechtfertigt, dass den Beschäftigten ein Mindestmaß an sozialer Absicherung garantiert wird.", so Stark weiter. "Unser Ziel ist es aber, dass flächendecken allen Beschäftigten ein Mindestlohn gezahlt wird, der verhindert, dass niemand, der sein Leben lang jeden Tag arbeiten geht im Erwerbsleben oder in der Rente auf staatliche Almosen angewiesen ist."
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