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Mittwoch, 8. Juni 2011 |
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Die Bauarbeiten zum Ausbau des "Autobahndreiecks Schwanebeck" sind in vollem Gange. Im Zuge dieses Umbaus zum künftigen "Autobahnkreuz Barnim" mussten auch ca. 40 Straßenbäume entlang der L313 zwischen Schwanebeck und im Bernauer Ortsteil Birkholz weichen. Die Landtagsabgeordnete Britta Stark (SPD) konnte nun Klarheit über die Ersatzpflanzungen entlang der L 313 schaffen.
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Dienstag, 7. Juni 2011 |
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Noch wird die Baustelle des Potsdamer Landtagsneubaus von einem kahlen Bauzaun umschlossen. Das soll nicht so bleiben. Die Barnimer Landtagsabgeordnete Britta Stark(SPD) ruft deshalb alle jungen Sprayerinnen und Sprayer der Region auf, sich an dem Wettbewerb "208 Meter Toleranz" zu beteiligen:
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Sonntag, 5. Juni 2011 |
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Landtagsabgeordnete Britta Stark und Ralf Holzschuher vor Ort in Bernau und Panketal unterwegs
In Sachen Freizeit und Sport haben die Gemeinde Panketal und die Stadt Bernau eine ganze Menge zu bieten. Darüber informierten sich die Barnimer Landtagsabgeordnete, Britta Stark, und ihr Kollege und Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, Ralf Holzschuher, bei ihrem turnusmäßigen politischen "Wandertag" vor Ort.
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Mittwoch, 1. Juni 2011 |
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Rechtzeigig, vor Beginn der Sommerferien, legt auch dieses Jahr das Brandenburger Familienministerium gemeinsam mit der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH und vielen Touristik- und Freizeitanbietern den Familienpass vor. Er ist ab sofort für fünf Euro im Zeitschriftenhandel, in Touristeninformationen, bei den lokalen Bündnissen für Familie, in Buch- und Spielzeugläden und bei allen Getränke-Hoffmann-Filialen in Brandenburg erhältlich.
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Dienstag, 31. Mai 2011 |
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Nachdem auch in Brandenburg erste Fälle von EHEC-Erkrankungen aufgetreten sind, sind die Bürger noch deutlicher als bisher zur Vorsicht angehalten. "So lange nicht abschließend fest steht, woher die Keime stammen, sollte jeder noch genauer auf strenge Hygiene beim Umgang mit frischen Lebensmitteln achten.", rät Britta Stark. "besonders wichtig ist auch, bei den ersten Anzeichen für eine Erkrankung einen Arzt aufzusuchen. Es gibt aber keinen Grund für Panik - und ebensowenig gibt es Grund, jetzt ganz auf Gemüse zu verzichten." Wer sich auf dem Laufenden halte und den Ratschlägen der Behörden folge, könne das Risiko, sich mit EHEC zu infizieren minimieren. "So wie es bisher aussieht, haben die Gesundheitsbehörden richtig reagiert, auch wenn die Suche nach den Ursachen der Epidemie schwer fällt. Aber wenn wir wissen, woher die Keime kommen, sollten wir noch einmal gucken, ob bei der Lebensmittelüberwachung oder den Regeln für die Produktion von Lebensmitteln nachjustiert werden muß.", so die Einschätzung von Britta Stark.
Umfangreiche und aktuelle Informationen zum Schutz vor und dem Umgang mit EHEC hat auch das Brandenburgische Gesundheitsministerium online gestellt.
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Montag, 23. Mai 2011 |
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Mehr Sensibilität und Entgegenkommen der Verwaltung, wenn es darum geht, den letzten Willen von Verstorbenen bzw. deren Hinterbliebenen zu erfüllen, fordert die SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Panketaler Gemeindevertretung, Britta Stark. Mit Blick auf die, aktuell von der Gemeindeverwaltung Panketal, ins Rollen gebrachten Debatte um eine Beschränkung der Bestattungszeiten auf zwei Werktage, äußert Britta Stark Kritik: "Bei allem Verständnis für die Zwänge, in denen Verwaltungen mitunter stehen – die Verwaltung hat für den Bürger da zu sein – nicht umgekehrt. Gerade, wenn es um den letzten Willen geht, sind Beratung und Begleitung gefordert.
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