Nachrichten
Ehrenamt ist der i-Punkt
Donnerstag, 19. Mai 2011

11-05_ehrenamtsbotschafter.jpgUnter dem Leitspruch "Ehrenamt ist der i-Punkt" wurde Britta Stark jetzt zur Ehrenamtsbotschafterin. Mit vielen anderen will sie dadurch Ehrenamt und ehrenamtliche Tätigkeit in das öffentliche Gespräch bringen, Interesse wecken und im besten Fall Anstoß geben, ins Ehrenamt einzusteigen. Auf der Seite www.ehrenamtsbotschafter.de nimmt sie wiefolgt zu dem Thema Stellung:

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Brandenburg übernimmt Vorreiterrolle
Mittwoch, 18. Mai 2011

Als erstes Bundesland hat Brandenburg heute die Kennzeichnungspflicht von Polizisten gesetzlich festgeschrieben. Britta Stark, innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion erklärte dazu: „Künftig gehört das Namensschild an die Dienstkleidung unserer Polizisten. Damit sorgen wir für noch mehr Offenheit und Bürgernähe unserer Polizei."

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City BKK - Versicherte nicht als Leidtragende
Mittwoch, 18. Mai 2011

Weil zum 30. Juni die City BKK schließt, suchen viele Versicherte derzeit nach einer anderen Krankenversicherung - oft genug aber ohne Erfolg. "Jede andere Krankenkasse muß diese Versicherten aufnehmen, wenn sie es wollen.", erklärt Britta Stark. Deshalb sei es skandalös, daß viele von ihnen in den letzten Tagen abgewiesen wurden. Denn der Gesetzgeber hat klar geregelt: Wenn eine Kasse schließt, sollen die Versicherten nicht die Leidtragenden sein. "Keine Behandlung muß abgebrochen werden, niemand verliert den Versicherungsschutz und jeder wird automatisch in einer anderen Kasse versichert. Wer will, kann sich sogar bis Anfang Juli aussuchen, in welcher.", so Britta Stark weiter. Wenn einige Krankenkasse sich jetzt weigerten, sei das ein Fall für die Aufsichtsbehörde.

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Schüler-Ehrgeiz wird belohnt
Sonntag, 15. Mai 2011

Noch sechs Wochen, und das Schuljahr geht schon wieder zu Ende. Zahlreiche Jugendliche haben sich zuletzt noch einmal ordentlich ins Zeug gelegt, um mit guten Zeugnissen in Ausbildung, Studium und Beruf gehen zu können. Aber auch mancher, der nicht gerade für Klausuren lernt, leistet in der Schule Außerodentliches. Das Land Brandenburg und viele andere Institutionen fördern solcherart Wißbegier und Ehrgeiz, indem sie Wettbewerbe ausschreiben, bei denen Schüler ihre Leistungen mit anderen messen können. Dabei geht es keineswegs nur um sportliche Erfolge, auch im Malen und Musizieren, im Schreiben, Lesen oder in Rechnungssachen können Schülerinnen und Schüler des Landes ihre Höchstleistungen präsentieren. "Lernen soll Spaß machen - und am meisten macht es natürlich Spaß, wenn man beim Ehrgeiz gepackt wird." findet Britta Stark. "Deshalb sind solche Wettbewerbe genau das Richtige, um Schülern den Spaß am Lernen zu vermitteln."

Eine Übersicht über die unterschiedlichen Wettbewerbe finde sich auf der Seite des LISUM. In vielen Fällen können sich die Schüler selbständig beteiligen, vereinzelt brauchen sie aber die Unterstützung eines Fachlehrers.

 
Ungenormt & Umgeformt
Montag, 9. Mai 2011

vernissage_im_beisein_der_knstlerinnen.jpg„Ungenormt & Umgeformt“ ist der Titel einer außergewöhnlichen Kunstausstellung in der Galerie Panketal. Manuela Zach (Malerei) und Bianca Tschödrich-Rotter (Keramik) aus Neunkirchen am Sand/ Bayern stellen interessierten Kunstfreunden ihre Arbeiten vor. Die Mischung aus farbintensiven Gemälden in Öl und Acryl und vielschichtigen Keramikstelen in Glasur- und Metalloptik, lässt dem Betrachter viel Raum für Gefühle und Interpretationen. Die Ausstellung, die im Beisein der beiden Künstlerinnen sowie des Bürgermeisters der Gemeinde Panketal, Rainer Fornell (rechts), und der Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Britta Stark (2.v.rechts), eröffnet wurde, kann  noch bis Ende Juni im Panketaler Rathaus, in der Schönower Straße 105, besucht, entdeckt und bestaunt werden.

 
"Grüner Strom" bald auch aus Bernau? Sozialdemokraten fordern von ihren Stadtwerken Ökostromangebot
Dienstag, 3. Mai 2011

barnimer_windrad.jpgNach der Reaktorkatastrophe in Japan überdenken viele Barnimer ihr Energieverhalten. Auch die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark, die in den Bernauer Adlerhöfen ein Bürgerbüro unterhält, hat die Zusammensetzung ihres Stroms kritisch analysiert und festgestellt, dass der von den Bernauer Stadtwerken angebotenen Mix zu 11,6% aus Atomstrom besteht. „Leider ist unser örtlicher Energieversorger derzeit noch nicht in der Lage, seinen Kunden auf Wunsch auch ein reines Ökostromangebot zu unterbreiten“, fasst Britta Stark das Ergebnis ihrer Recherche zusammen. „Damit werden umweltbewusste Kunden, die „grünen Strom“ beziehen möchten, gezwungen, ihrem hiesigen Energieversorger zu kündigen.“

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