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Montag, 21. Februar 2011 |
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Auch in diesem Jahr können Arbeitnehmer in Brandenburg finanzielle Unterstützung für die berufliche Weiterbildung beantragen. Aus ESF und Landeshaushalt stehen 2,9 Millionen Euro bereit, um den 2009 eingeführten Bildungsscheck zu finanzieren. Bis zu 500 Euro zahlt das Arbeitsministerium auch dieses Jahr bis zu zwei Mal auf Antrag für berufliche Weiterbildungsmaßnahmen. "Nur wenige können heutzutage noch vierzig oder fünfzig Arbeitsjahre am
selben Arbeitsplatz bleiben. Und auch sie müssen hin und wieder neue
Regeln, neue Methonden, neue Fertigkeiten erlernen. Darum ist
Weiterbildung im Beruf das A und O im Berufsleben.", weiß Britta Stark.
Der Bildungsscheck des Landes ist aus ihrer Sicht ein weiteres gutes
Unterstützungsangebot der Politik an die Erwerbstätigen. "Brandenburg
gehört zu den wenigen Bundesländern, in denen ein Anspruch auf
Bildungsurlaub gesetzlich festgeschrieben ist. Mit dem Bildungsscheck
können die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land ihre berufliche
Zukunft noch besser vorbereiten, denn eine Weiterbildung muß so weder
an der Zeit noch am Geld scheitern."
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Mittwoch, 16. Februar 2011 |
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Gestern abend hatte die SPD-Landtagsfraktion unter dem Titel "Brandenburg 2030" zu einer Regionalkonferenz
ins Paul-Wunderlich-Haus Eberswalde geladen. "Wir wollen die Debatte um die Zukunft Brandenburgs gemeinsam mit den Bürgern und öffentlich führen.", erklärte die Landtagsabgeordnete Britta Stark im Vorfeld die Intention der Veranstaltung. Nach einer Einführung, in der Ministerpräsident Matthias Platzeck die Eckpunkte für die Entwicklung der kommenden Jahre skizzierte, moderierte Britta Stark eine Gesprächsrunde zwischen versierten Landes- und gestandenen Kommunalpolitikern, darunter der Landrat des Kreises Barnim, Bodo Ihrke, und der Fraktionschef der SPD im Landtag, Ralf Holzschuher.
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Dienstag, 15. Februar 2011 |
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"Wer Angehörige pflegt, hat Anspruch auf Unterstützung.", ist Britta Stark überzeugt. Deshalb kritisiert sie die Pläne der Bundesregierung, bei der Familienpflegezeit nur auf freiwillige Selbstverpflichtung der Arbeitgeber zu setzen. "Wir brauchen mehr, als die vage Hoffnung auf den guten Willen der Chefs. Die Pflege von Angehörigen ist heute - wie die Kindererziehung - Teil der Familienarbeit, die gewünscht und gewollt ist. Darum müssen wir sie auch honorieren.", erklärt Britta Stark heute. Wer sich entscheide, Angehörige zu Hause zu pflegen, bringe ohnehin Opfer. Es sei darum an der Zeit, den Rechtsanspruch auf eine Pflegeauszeit auszubauen und mit einem Pflegegeld - ähnlich dem Elterngeld - zu koppeln. "Damit erreicht man - im Gegensatz zum Vorschlag der Bundesregierung - auch Menschen, die keinen sicheren Arbeitsplatz haben.", ist Britta Stark überzeugt.
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Dienstag, 15. Februar 2011 |
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Die Nachricht von der Schließung der Großbäckerei Lieken am Standort Bernau hat nicht nur bei den Beschäftigten Wut und Betroffenheit ausgelöst. Auch die SPD-Landtags-abgeordnete Britta Stark zeigt sich in Anbetracht der Hiobsbotschaft enttäuscht:„ Wieder einmal müssen Beschäftigte, die sich über viele Jahre hinweg für Ihren Arbeitgeber engagiert haben, die Zeche für dessen Missmanagement zahlen.“
Noch im Sommer 2010, als eine erste Entlassungswelle 70 Bernauer Lieken Mitarbeitern ihren Job kostete, war von der Geschäftsleitung versichert worden, dass die verbleibenden 160 Produktionsarbeitsplätze Bestand haben würden. Doch davon ist nun keine Rede mehr.
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Freitag, 11. Februar 2011 |
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Innenpolitiker von SPD und LINKE sind sich einig. Auf einer gemeinsamen Klausurtagung haben sich die Innen- und Rechtspolitiker beiden Fraktionen über die Senkung des Wahlalters auf allen Ebenen verständigt. Neben dem kommunalen Wahlalter solle auch das Wahlalter bei Landtagswahlen und das Abstimmungsalter bei Volksabstimmungen auf 16 abgesenkt werden. "Auch 16- und 17-Jährige können verantwortungsvoll entscheiden, welche Politik in ihrer Kommune oder auch für unser Land gestaltet werden soll.", betont die innenpolitische Sprecherin der SPD, Britta Stark. Damit gehen die Koalitionspartner über den vorliegenden Gesetzentwurf der FDP hinaus. Bei Landtagswahlen könnte Brandenburg hier eine Vorreiterrolle einnehmen.
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Montag, 7. Februar 2011 |
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Die L200 gehört zu den am stärksten befahrenen Straßen im Landkreis Barnim. Noch immer aber fehlt im Bereich zwischen dem Ortsausgang Bernau und dem Panketaler Ortsteil Gehrenberge ein sicherer Radweg. Aufgrund der Haushaltslage war der Baustart für den Radweg vom Land Brandenburg immer wieder verschoben worden. In die Debatte um diesen unbefriedigenden Zustand hat sich jetzt die Zepernicker Ortsvorstehrein und Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark eingeschaltet. Sie hat den zuständigen Brandenburger Minister, Jörg Vogelsänger, um Unterstützung gebeten.
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