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Donnerstag, 1. Dezember 2011 |
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Ausgehend von der UN-Behindertenrechtskonvention, gibt es seit 2009 einen rechtlichen Anspruch für alle Kinder, auf größtmögliche Bildung und Förderung.
Ziel der Brandenburger Landesregierung ist es deshalb, bis zum Jahr 2019 schrittweise eine „Schule für alle“ einzuführen, in der behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam lernen.
Wie kann der Weg dorthin praktisch aussehen? Welche Probleme gibt es aus Sicht von Eltern und Lehrern? Welche organisatorischen und inhaltlichen Aspekte müssen beachtet werden?
Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete, Britta Stark, laden alle an diesen und weiteren Fragen interessierten Eltern, Lehrer und Schüler am Donnerstag, den 1. Dezember 2011, um 19 Uhr, in die Aula der Grundschule Zepernick (Schönerlinder Str. 47) ein.
Kompetenter Gesprächspartner wird dort auch der Staatssekretär im Ministerim für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Burkhard Jungkamp, sein.
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Donnerstag, 17. November 2011 |
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Neue, noch bürgerfreundlichere Öffnungszeiten hält das Bernauer Büro der SPD-Landtagsabgeordneten Britta Stark, Berliner Straße 33, bereit.
Seit Oktober stehen die Türen hier dienstags und donnerstags bis 18 Uhr offen. Einmal monatlich wird es zudem einen thematischen Bürgerabend geben, den Britta Stark gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Bernau organisiert.
Los geht es am Donnerstag, den 17. November. Dann besteht in der Zeit von 15 – 18 Uhr die Möglichkeit, mit dem Maler und Grafiker Hildur-Mathias Bernitz ins Gespräch zu kommen. Seine Landschaftsbilder, die seit August im Bernauer SPD-Bürgerbüro zeigen werden, können bei dieser Gelegenheit auch käuflich erworben werden können.
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Dienstag, 15. November 2011 |
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Britta Stark(SPD) - ruft Barnimer zum Einspruch gegen AKW-Pläne auf
Mit großer Mehrheit hat der Landtag Brandenburg in der vergangenen Woche die Pläne Polens zum Bau von Atomkraftwerken abgelehnt. „Unabhängig von der konkreten Standortwahl in unserem Nachbarland, würden sich bei einem Störfall für Brandenburg und den Landkreis Barnim erhebliche Risiken ergeben“, begründet die Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete, Britta Stark, ihre Haltung.
Da im Rahmen der grenzüberschreitenden strategischen Umweltprüfung (SUP) Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten für deutsche Behörden und Bürger bestehen, fordert sie alle Barnimer auf, schriftlich Einspruch gegen die AKW-Pläne einzulegen: „Machen Sie bitte von Ihrem Recht Gebrauch, denn atomare Strahlung macht an Landesgrenzen nicht halt.“
Entsprechende Unterschriftenlisten, gegen die Pläne zur Errichtung eines polnischen Atomkraftwerks, liegen bis zum 15. Dezember im Bernauer Bürgerbüro von Britta Stark, in der Berliner Str. 33 (Adlerhöfe), aus.
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Donnerstag, 20. Oktober 2011 |
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Die Koalitionsfraktionen haben sich auf eine umfassende Reform der Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger geeinigt. So sollen in Zukunft bereits die 16- und 17-Jährigen den Landtag und ihre Kommunalparlamente wählen können. Auch an Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksabstimmungen können sie teilnehmen. Ferner sollen die Regeln für das Volksabstimmungsgesetz verbessert werden.
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Montag, 17. Oktober 2011 |
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Vor mehr als 100 Jahren wurde die Beifuß-Ambrosie aus Naordamerika nach Deutschland eingeschleppt. Seither breitet sie sich unaufhörlich auf und sorgt mit ihren Pollen bei vielen Allergikern für Heuschnupfen, Kopfschmerz oder gar Asthma. Doch die Berührung mit ihr kann juckenden
Ausschlag verursachen. Da ist es gut, zu wissen, wo die Ambrosia-Pflanze auftaucht - Betroffene können sie meiden und die Gesundheitsbehörden können sie bekämpfen. Dabei hilft beiden jetzt der Ambrosia-Atlas der FU Berlin, in der die genauen
Standorte aktueller Funde verzeichnet sind. Auch im südlichen Barnim gibt es einige, so in Lanke, in Schönwalde oder im Naturschutzgebiet Schönower Heide.
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Donnerstag, 29. September 2011 |
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Aus aktuellem Anlass tagte heute der Innenausschuss des Brandenburger Landtages. Einen Antrag der CDU-Fraktion lehnten die Koalitionsfraktionen ab.
Dazu erklärt die innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Britta Stark: „Innenminister Dietmar Woidke hat bereits sehr klar gemacht, dass er eine umfassende Auswertung des Einsatzablaufes in Auftrag gegeben hat. Sollten Fehler gemacht worden sein, wird er die notwendigen Konsequenzen daraus ziehen. Er hat aber völlig zu Recht auch vor Vorurteilen gegen unsere Polizisten gewarnt. Dabei hat er unsere Unterstützung.“
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